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Lehrplan
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Fachspezifischer Teil - Elektronische Tasteninstrumente
 Lehrplan Elektronische Tasteninstrumente zum Download
Einleitung „Elektronische Tasteninstrumente“
Der Bereich „Elektronische Tasteninstrumente“ ist vielfältig. Bereits die genaue Definition des Instrumentariums ist problematisch, da es auf dem Markt eine Fülle von verschiedenen Keyboards, Synthesizern, Samplern, Workstations etc. gibt und ständig Neuentwicklungen präsentiert werden.
In der Unterrichtspraxis werden folgende Instrumente (im Sinne eines weit gefassten Instrumentenbegriffs) verwendet:
Das Unterrichtsangebot reicht von der Befähigung zum eigenständigen Musizieren (unter Einsatz verschiedener Begleitautomatiken – „Alleinunterhalter“, was zum Teil kritisch gesehen wird) über den Unterricht an verschiedenen elektronischen Tasteninstrumenten (unter Einbindung von Midi, Samplern etc.) bis zu einem Unterricht am Instrument mit integriertem Musikcomputerpraktikum.
Die Lern- und Bildungsziele variieren je nach verwendetem Instrumentarium und (oben beschriebenem) Unterrichtsangebot, wobei das Spannungsfeld „Lehrplan versus Schülerwunsch“ in diesem Bereich besonders groß ist.
In didaktischer Hinsicht ist vor allem zwischen dem Unterricht von „Keyboard ohne Begleitautomatik“, der sich in weiten Bereichen sinngemäß auch am Lehrplan für JPRKlavier orientieren kann und dem Unterricht von „Keyboard mit Begleitautomatik“ zu unterscheiden.
Ziel aller Unterrichtsangebote sollte neben der Freude am (gemeinsamen) Musizieren die freie und individuelle Entwicklung einer persönlichen musikalischen Sprache und die Mündigkeit der SchülerInnen im Umgang mit dem Instrumentarium sein.
1. Repertoire – inhaltliche Breite
Jazz/Pop/Rock (im Folgenden kurz JPR genannt) und seine verwandten Gattungen sind vergleichsweise junge Musikstile mit rasch voranschreitender Entwicklung in unterschiedlichste Richtungen. Es gilt daher bei der Auswahl des Repertoires die entwicklungsgeschichtliche Relevanz aber auch aktuelle Tendenzen zu berücksichtigen.
Die Absicht ist nicht, alle Stile zu erlernen, sondern sich – ausgehend von den Stärken und Vorlieben der SchülerInnen – der Rolle der elektronischen Tasteninstrumente von verschiedenen Seiten zu nähern.
Ein ebenfalls wichtiger Ansatz ist die Beschäftigung mit stilbildenden Musikerpersönlichkeiten (Joe Zawinul, Chick Corea, Jimmy Smith etc.). Im Unterricht an elektronischen Tasteninstrumenten ist das Spielen nach Noten nicht das zentrale Lernziel, vielmehr werden schon im frühen Lernalter Themen wie Improvisation, Arrangement und Komposition in den Unterricht miteinbezogen.
>>> Literaturdatenbank
2. Musizierformen
Das gemeinsame Musizieren (Spielen in der Band oder im Keyboard-Ensemble) nimmt eine wichtige Rolle ein und sollte daher so früh als möglich in den Unterricht integriert oder in Ergänzungsfächern angeboten werden. Das kann auch schon im „Beginner- Bereich“ sehr lustig sein und ist pädagogisch wertvoll.
>>> Literaturdatenbank
3. Eignung, Lernvoraussetzungen
Das mögliche Einstiegsalter liegt je nach körperlicher und geistiger Eignung bei 5 bis 6 Jahren. Eine „klassische“ Vorbildung ist grundsätzlich nicht Voraussetzung.
Ein Informationsgespräch der Lehrkraft mit Eltern und SchülerInnen vor Beginn des Unterrichts (und vor dem Instrumentenkauf!) über die Ziele, Wünsche und Erwartungen der SchülerInnen auf der einen Seite und die pädagogischen Ziele und Möglichkeiten auf der anderen Seite wird empfohlen.
Wünschenswert ist ein eigenes Instrument mit Anschlagsdynamik, genormter Tastenbreite und einem Tonumfang von mindestens 5 Oktaven.
Allgemeine Voraussetzungen der SchülerInnen sind:
>>> siehe auch: Allgemeiner Teil 3.
>>> Literaturdatenbank
4. Ganzheitliche Pädagogik
Aus den oben genannten Gründen gibt es in der Regel einen individuellen Zugang zum Instrument und zu den Lerninhalten. Trotzdem sind die allgemeinen Grundlagen der Popularmusik (Intervalllehre, Harmonielehre, Gehörbildung, rhythmische Schulung) im Sinne einer angewandten Theorie als Konstanten im Unterricht vorzusehen.
Die Einbeziehung des Computers (Notensatz- und multifunktionale Musikprogramme, Sequenzing, Sampling, Life-Performance etc.) kann wesentlich zu Effizienz und Flexibilität im Unterricht beitragen und ermöglicht der Lehrkraft eine den SchülerInnen individuell angepasste Unterrichtsgestaltung. Dies beinhaltet auch Soundkunde und das Wissen über Sound-Banks (Sound-Libraries).
Aus den oben genannten Gründen gibt es in der Regel einen individuellen Zugang zum Instrument und zu den Lerninhalten. Trotzdem sind die allgemeinen Grundlagen der Popularmusik (Intervalllehre, Harmonielehre, Gehörbildung, rhythmische Schulung) im Sinne einer angewandten Theorie als Konstanten im Unterricht vorzusehen.
Die Einbeziehung des Computers (Notensatz- und multifunktionale Musikprogramme, Sequenzing, Sampling, Life-Performance etc.) kann wesentlich zu Effizienz und Flexibilität im Unterricht beitragen und ermöglicht der Lehrkraft eine den SchülerInnen individuell angepasste Unterrichtsgestaltung. Dies beinhaltet auch Soundkunde und das Wissen über Sound-Banks (Sound-Libraries).
Ganzheitliche Pädagogik bedeutet im JPR-Bereich auch das Einbeziehen von nicht direkt instrumentenbezogenen Elementen in den Unterricht wie:
Diese nicht auf die instrumentenspezifische Ebene reduzierten Elemente ermöglichen die individuelle Förderung der Persönlichkeitsentwicklung der SchülerInnen mit ihren unterschiedlichen Bedürfnissen auf dem Weg zur Eigenständigkeit. Sie geben behutsam Hilfestellungen bei der Entwicklung eines ausgeprägten musikalischen Differenzierungsvermögens – vor allem auch in Bezug auf Modeströmungen und Fragen wie:
>>> siehe auch: Allgemeiner Teil 3.
>>> siehe auch: Allgemeiner Teil 4.
>>> siehe auch: Allgemeiner Teil 5.
>>> Literaturdatenbank
5. Körper und Instrument, Technik
Empfohlen wird eine Beratung durch die Lehrkraft vor dem Kauf und bei der Zusammenstellung des Equipments (siehe auch Punkt 3).
>>> siehe auch: Allgemeiner Teil 2.3.
>>> siehe auch: Allgemeiner Teil 2.5.
>>> Literaturdatenbank
6. Kultur-, musikhistorisches und musikkundliches Wissen
  1. Die Vermittlung von musikhistorischen Inhalten ist aufgrund des reichhaltigen
    Angebotes an qualitativ hochwertigen Dokumentationen JPR-geschichtlicher
    Ereignisse (international gültige Referenzaufnahmen und Meisterwerke
    stilbildender MusikerInnen wie z.B. Keith Emerson, Joe Zawinul, Chick Corea u.a.)
    sehr gut möglich. Dies bezieht sich auch auf die Spezifika der verschiedenen
    Stilistiken in unterschiedlichen kulturellen und regionalen Kontexten zu
    verschiedenen Zeiten.
  2. Musikkundliches Wissen
    Es wird ein begleitender Theorieunterricht empfohlen, der möglichst breit
    gefächert und praxisnah sein soll. Gleichzeitig sollte den SchülerInnen ein Einblick
    in das gesamte musikalische Universum jenseits aller stilistischen Grenzen eröffnet
    und sie ermuntert werden, musikalisch offen zu denken und möglichst viel
    unterschiedliche Musik zu hören. Ziel sollte die Bildung eines Bewusstseins für
    Ästhetik, Geschmacksbildung, Horizonterweiterung etc. sein.
>>> siehe auch: Punkt 16
>>> siehe auch: Allgemeiner Teil 5.3.
>>> Literaturdatenbank
7. Lebendiger Unterricht und vielfältige Unterrichtsformen
Einzel-, Partner-, Gruppen-, Ensemble- und Klassenunterricht
Methodische Flexibilität bezieht sich auch auf Unterrichtsformen – diese sind weder grundsätzlich gut noch schlecht, sondern lediglich danach zu beurteilen, ob sie in Bezug auf die definierten Intentionen und die anstehenden Inhalte zielführend sind.
Auch wenn zunehmend neue Unterrichtsformen den traditionellen Einzelunterricht ergänzen: Eine wichtige Quelle positiver persönlicher und musikalischer Entwicklung der SchülerInnen an einer Musikschule ist eine persönliche, vertrauensvolle und beständige Beziehung zu ihren LehrerInnen.
Der Einzelunterricht stellt die effizienteste Unterrichtsform für die Vielfalt der zu vermittelnden instrumentaltechnischen Inhalte dar. Der Partnerunterricht kann durch Aufgaben- und Rollenverteilung interessant gestaltet werden, wobei eine individuelle Förderung noch sehr gut möglich ist. Gruppenunterricht gibt es in der Praxis vor allem im Anfängerbereich. Möglichkeit und Sinn dieses Unterrichts hängen auch von der weiter oben beschriebenen Zielsetzung des Unterrichts ab.
Zum Klassenmusizieren (Keyboardklassen) gibt es unterschiedliche Konzepte und Materialien, diese Unterrichtsform ist umstritten. Die SchülerInnen sollten ergänzend zu allen Unterrichtsformen so bald wie möglich – schon ab der Elementar- und Unterstufe – in Ensembles (Keyboard-Ensembles, Bands) eingebunden werden, um ihnen die damit verbundene soziale Komponente des Musizierens zu vermitteln. Zuhören lernen, den Blick für das „musikalische Ganze“ entwickeln und Kritikfähigkeit erwerben sind Qualitäten, die in der Ensemblearbeit ausgebildet werden.
In Workshops können Inhalte angeboten werden, die in den anderen Unterrichtsformen nicht oder nur begrenzt vermittelbar sind:
Diese Workshops eignen sich auch für eine schulübergreifende Zusammenarbeit und den Einsatz von GastdozentInnen.
Weitere Möglichkeiten:
>>> siehe auch: Allgemeiner Teil 5.
>>> Literaturdatenbank
8. Übeformen/Übepraxis
Hilfsmittel:
>>> siehe auch: Allgemeiner Teil 6.
>>> Literaturdatenbank
9. Einbeziehung und Mitarbeit der Eltern
Die Wahl des Instruments hängt vom Unterrichtsziel ab (Solo, Band etc.) und sollte unbedingt mit Eltern und SchülerInnen besprochen werden, wobei der Kauf qualitativ hochwertiger Instrumente anzustreben ist.
Die Eltern sollten über Minimalvoraussetzungen (Instrument, Instrumentenpflege, Übezeit etc.) ebenso informiert werden wie über die Wichtigkeit einer optimalen räumlichen Situation. Besonders bei jungen SchülerInnen und bei Krisen können Eltern eine große Motivationsstütze sein. Hausmusik und Musizieren in der Familie sollten gefördert werden.
>>> siehe auch: Allgemeiner Teil 6.5.
>>> siehe auch: Allgemeiner Teil 8.5.
>>> Literaturdatenbank
10. Vorbereitung und Nachbereitung des Unterrichts
Die Anforderung an die Lehrkraft, „auf dem Laufenden zu sein und zu bleiben“, ist im Fach Elektronische Tasteninstrumente besonders groß!
Die Lehrkraft muss viel Zeit dafür aufwenden, um sich mit dem aktuellen Instrumentarium, neuen Stilen und neuen Produktionsmethoden vertraut zu machen, bzw. vertraut zu bleiben:
Durch den unterschiedlichen Zugang ist das Finden der „richtigen“ Stücke schwierig. Die Literatur sollte aktuell, pädagogisch und musikalisch sinnvoll sein und die individuelle Orientierung der SchülerInnen berücksichtigen.
In der Vorbereitung sind oft Transkriptions- und Arrangement-Arbeiten notwendig (Erstellen von eigenen Leadsheets, Bearbeitungen für Ensembles, Bands etc.). Das eigene Üben und Vorspielen der Lehrkraft, aber auch Supervision und Reflexion der eigenen Unterrichtstätigkeit sind wichtig. Besuche von Konzerten mit SchülerInnen sind empfehlenswert.
>>> siehe auch: Allgemeiner Teil 8.
>>> Literaturdatenbank
11. Lernziele/Bildungsziele (nach Entwicklungsstufen/Leistungsstufen)
Die Lern- und Bildungsziele variieren je nach verwendetem Instrumentarium und (oben beschriebenem) Unterrichtsangebot, wobei das Spannungsfeld „Lehrplan versus Schülerwunsch“ bei den elektronischen Tasteninstrumenten besonders groß ist. Das Spielen in Ensembles oder Bands sollte auf allen Ausbildungsebenen gepflegt werden. Besondere Bedeutung hat das Handling des Equipments (vom PC bis zur PA), ein Basiswissen über Mischpulte und Verkabelung sollte vermittelt werden. Improvisation, Arrangement und Komposition werden möglichst früh in den Unterricht miteinbezogen.
Allgemeine Lernziele für alle Stufen:
Elementarstufe
Erarbeitung spieltechnischer Grundlagen am Instrument:
Unterstufe
Vertiefung und Ausbau des in der Elementarstufe Gelernten:
Mittelstufe
In der Mittelstufe soll bereits ein hoher Grad an Selbstständigkeit erreicht werden:
Oberstufe
Der gesamte Stoff der Mittelstufe wird weitergeführt. Es werden nur die neu hinzukommenden Bereiche angeführt:
>>> siehe auch: Allgemeiner Teil 7.
>>> Literaturdatenbank
12. Empfehlungen für Übertrittsprüfungen
In den Bundesländern gibt es bewährte Modelle zum Lernerfolgsnachweis, die sich an den landestypischen Strukturen orientieren. Die folgenden Anmerkungen können als Anregung dienen. Übertrittsprüfungen sollten flexibel – eventuell nach einem Baustein- oder Sammelpasssystem – gestaltet werden. Die unterschiedlichen Leistungsbausteine können individuell erbracht werden.
Elementarprüfung
(von der Elementar- in die Unterstufe)
Diese kann – am besten in Form eines Vorspiels – am Ende der Elementarstufe stehen.
1. Übertrittsprüfung
(von der Unter- in die Mittelstufe)
Der Lernerfolgsnachweis auf diesem Lernniveau ist anhand eines Auftritts (auch mit Ensemble oder Band) messbar. Die praktische Umsetzung erfordert das gesamte instrumentenspezifische Können und das theoretische Wissen der JPR-Theorie I.
2. Übertrittsprüfung
(von der Mittel- in die Oberstufe)
Abschlussprüfung
(am Ende der Oberstufe)
Theoretische oder praktische Projektarbeit zu einem gewählten Thema.
>>> siehe auch: Allgemeiner Teil 7.
>>> Literaturdatenbank
13. Besondere Hinweise zum „frühinstrumentalen Unterricht“ und zum Unterricht mit „jugendlichen und erwachsenen AnfängerInnen“
Ein früher Beginn ist im Fach Elektronische Tasteninstrumente möglich, wobei auf kreative Schulen, verstärktes Unterrichten ohne Noten etc. zu achten ist. Bei Jugendlichen und erwachsenen AnfängerInnen ist das Eingehen auf deren Wünsche („abholen“) besonders wichtig.
>>> siehe auch: Allgemeiner Teil 3.
>>> Literaturdatenbank
14. Hinweise zum Unterricht mit „Menschen mit Behinderungen“
Ein Unterricht mit Menschen mit Behinderung ist möglich. Die Lehrkraft sollte über eine entsprechende Ausbildung verfügen oder/und durch SonderpädagogInnen oder MusiktherapeutInnen unterstützt werden.
Eine begleitende Supervision ist von Vorteil.
>>> siehe auch: Allgemeiner Teil 3.
>>> Literaturdatenbank
15. Instrumentenkundliches (Sonderformen, Pflege, Kauf, ...)
Siehe Einleitung und die Punkte 4, 10 und 11
>>> Literaturdatenbank
16. Fachspezifische Besonderheiten
Musikalische Praxis
Auftrittsmöglichkeiten einer Klasse sollten gemeinsam mit den SchülerInnen und der Schule ausgearbeitet werden. Audio- und Videomaterial kann zur Aufarbeitung der eigenen Probenarbeit und Konzerttätigkeit herangezogen werden. In Feedback- Runden können die SchülerInnen – im Beisein (unter Moderation) der Lehrkraft – einander Rückmeldungen geben. Gemeinsame Konzertbesuche fördern die Kritikfähigkeit.
Auftrittscoaching
Die musikalische Kommunikation und Interaktion der MusikerInnen untereinander und mit dem Publikum, ferner Wachsamkeit, Bühnenpräsenz, eine positive Einstellung beim Auftritt und die psychologische Einstimmung auf das einmalige Erlebnis des Auftritts sollten geübt werden.
Technisches Umfeld, Studiotechnik
Der sichere Umgang mit dem Equipment auf der Bühne, im Studio und Zuhause will gelernt sein.
Kritikfähigkeit
Die (verbale) Kommunikation mit MitmusikerInnen ist für das gemeinsame musikalische Erarbeiten von Inhalten in Bands unumgänglich. Fragen wie: „Wie kann Kritik formuliert werden?“ bzw. „Wie kann Kritik verarbeitet werden?“ sind für das selbstständige Arbeiten in Ensembles von großer Wichtigkeit.
Körpersprache
Die Wirkung auf der Bühne (das Zeigen der Freude am Spielen, das Ausstrahlen innerer Offenheit, ein kreativer Umgang mit „Fehlern“ etc.) kann durch Videoaufnahmen und Feedbackgespräche erlernt und verbessert werden.
Musik- und Selbstmanagement
Die folgenden Fragen können auch im Unterricht beantwortet werden:
 KOMU - Konferenz der österreichischen Musikschulwerke
VESCON Systemtechnik GmbH