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Lehrplan
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Über diesen Lehrplan
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Fachspezifischer Teil - Steirische Harmonika
 Lehrplan Steirische Harmonika zum Download
 Lehrplan Steirische Harmonika Empfehlung Griffschrift 2016.pdf
1. Repertoire – inhaltliche Breite
Die Steirische Harmonika ist ein in der alpenländischen Volksmusik zutiefst verwurzeltes Instrument. Das Repertoire umfasst alle volksmusikalischen Gattungen, wobei es in erster Linie um die Vermittlung des Kulturgutes der alpenländischen Volksmusik geht.
Ein wesentliches Merkmal der Volksmusik liegt in der Unterscheidung der verschiedenen regionalen Stile und die Förderung des jeweiligen regionalen Volksmusikstils soll daher bei der Repertoireauswahl einen besonderen Schwerpunkt einnehmen.
Ein offener Zugang und eine Beschäftigung mit der Musik anderer Länder wären wünschenswert. Die SchülerInnen sollten mit der vielfältigen und unterschiedlichen Musik für die Steirische Harmonika vertraut gemacht werden.
Formen und Gattungen:
Die Steirische Harmonika kommt als Begleit- und Melodieinstrument zum Einsatz.
Es gibt eine große Zahl an Originalkompositionen, aber auch zahlreiche Bearbeitungen:
Länder
Verbreitet sind Folklore aus Irland, Italien, Tschechien, Slowenien, Bayern, Südtirol, der Schweiz und allen österreichischen Bundesländern. Das Musiziergut aus dem alpenländischen Raum hat sich im Laufe der Jahre regional entwickelt, verbreitet und vermischt.
Es sind Bearbeitungen für alle oben angeführten Formen des in mündlicher oder schriftlicher Form überlieferten Musizierguts vorhanden. Notiert ist die Musik in Normalnotation und/oder Griffschrift. Bearbeitet wurde ursprünglich für das solistische Vorspiel, heute auch für zwei Instrumente (zweistimmig oder dreistimmig) mit aufgeteilter Melodie oder mit Begleitung (Nachschlag oder Improvisation).
Lehrwerke, Literatur
Die Vermittlung erfolgt über das Gehör (Vor- und Nachspiel), über eine spezielle Tabulatur (Griffschrift) oder über Normalnotation. Es gibt Notenausgaben aus wissenschaftlichen Arbeiten und Feldforschungen. Ausgaben in Griffschrift sind verbreitet, vor allem zahlreiche Lehrwerke mit unterschiedlichen Systemen für Melodie- und Bassseite. Im Unterricht kommen verschiedene Notationen zum Einsatz.
>>> Literaturdatenbank
2. Musizierformen
Die Steirische Harmonika ist ein typisches Soloinstrument. Das Instrument kommt in den unterschiedlichen Besetzungen der Volksmusik vor. Es gibt regionale Unterschiede in den einzelnen Bundesländern.
Das Solo-Spiel ist eine wichtige Erfahrung, mit dem Ensemblespiel sollte aber so früh wie möglich begonnen werden. Den SchülerInnen muss vermittelt werden, dass ihr Instrument keineswegs nur stimmführend sein kann, sondern auch als Begleitinstrument eine wichtige Funktion übernimmt. In Ensembles und Kammermusikbesetzungen sollen nicht mehr als zwei Harmonikas eingesetzt werden.
>>> Literaturdatenbank
3. Eignung, Lernvoraussetzungen
Musikalische Vorkenntnisse sind nicht notwendig. Der Besuch einer musikalischen Früherziehung vor dem Beginn des Harmonikaunterrichts ist vorteilhaft. Wichtig ist, dass die SchülerInnen aus eigenem Antrieb das Instrument erlernen wollen.
Für das Erlernen des Instruments gibt es keine generelle Altersober- oder Untergrenze. Ein Unterrichtsbeginn mit ca. 7 Jahren hat sich aber als sinnvoll erwiesen. Die Entscheidung sollte individuell, eventuell im Rahmen eines Beratungsgesprächs, getroffen werden.
>>> siehe auch: Allgemeiner Teil 3.
>>> Literaturdatenbank
4. Ganzheitliche Pädagogik
Bewegung zur Musik – Körperübungen
Klangspieles
Sprechspiele
Rhythmusübungen in Form von:
Bei rhythmischen Problemen wird der Einsatz des ganzen Körpers empfohlen (Klatschen, Gehen oder Sprechen von Texten zu schwierigen Passagen). Die gespielte Musik (z.B. Volkstänze) sollte auch praktisch im eigenen Tanz erprobt werden.
Gehörbildung und Musiktheorie
Mit allen Sinnen
Trainieren aller Sinne, welche für das Musizieren notwendig sind (Auge, Ohr, Tastsinn) und Förderung und Entwicklung des Gefühls für musikalische Bewegung und Tanz.
Ganzheitliches Musizieren zum Kennenlernen verschiedener musikalischer Details:
Die Theorie sollte anhand der erarbeiteten Literatur vermittelt werden in den regulären Unterricht einfließen.
Vermittlungsformen:
Gehörbildung und Intonation:
Die Vermittlung von Dreiklängen und deren Umkehrungen mittels Dreiklangsmelodik ist z.B. mit einfachen Jodlern und Weisen gut möglich, im Gruppenunterricht auch durch zwei- und dreistimmiges Singen. Das Singen von Melodien und Liedern ist ein wichtiger Bestandteil des Unterrichts. Die Atmung sollte in das Spiel einbezogen und bewusst gemacht werden. Auch das Zuhören (Konzerte, Tonträger, Vorbilder etc.) ist ein wichtiger Zugang zur Volksmusik.
Bei der Wahl der Unterrichtsmethoden und in der Vermittlung der Stücke müssen die LehrerInnen die verschiedenen Lerntypen (motorisch, auditiv, visuell, kognitiv) berücksichtigen. Das Eingehen auf besondere Probleme wie z.B. Nervosität ist wichtig. Der Begriff „musikantisches Spiel“ spielt eine große Rolle und muss erklärt werden. Der ganze Körper soll ein Teil der gespielten Musik werden.
>>> siehe auch: Allgemeiner Teil 3.
>>> siehe auch: Allgemeiner Teil 4.
>>> siehe auch: Allgemeiner Teil 5.
>>> Literaturdatenbank
5. Körper und Instrument, Technik
Auf eine gute und gerade Körperhaltung muss ganz besonders geachtet werden, um Haltungsschäden zu vermeiden.
Technische Schwierigkeiten können direkt anhand von Stücken bewältigt und geübt werden, spezielle Fingerübungen fördern die Beweglichkeit. Das Spielen von Tonleitern auf der Steirischen Harmonika ist für das Improvisieren und das „sich zu Hause fühlen“ auf dem Griffbrett wichtig.
Es soll von Anfang an auch nach Gehör gespielt werden und die nach Noten erarbeiteten Stücke auswendig gelernt werden. Das Einbeziehen von Artikulation und Dynamik sollte schon am Beginn des Erlernens eines neuen Stückes erfolgen. Die gespielten Töne und Griffe müssen gedacht werden („Fingergedächtnis“). Durch das Bewusstmachen, wo ein Ton liegt, ist ein Einstieg in die Improvisation wesentlich leichter möglich.
Die SchülerInnen sollten schon von Anfang an zur Selbstständigkeit angehalten werden:
Selbstständiges Einzählen ist vor allem beim Ensemble- und Kammermusikspiel wichtig. Das Instrument ist durch den diatonischen Aufbau besonders geeignet für Dreiklangsmelodik.
Empfehlenswerte Übungen:
Körperhaltung:
Haltung des Instrumentes:
Fingersatz:
>>> siehe auch: Allgemeiner Teil 2.3.
>>> siehe auch: Allgemeiner Teil 2.5.
>>> Literaturdatenbank
6. Kultur-, musikhistorisches und musikkundliches Wissen
Die Steirische Harmonika wurde ab der Mitte des 19. Jahrhunderts durch reisende Künstler im alpenländischen Raum verbreitet (damals Tanz- und Gebrauchsmusik). Die Steirische Harmonika kann im weltlichen und kirchlichen Jahreskreislauf für alle musikalisch umrahmten Bräuche, Feierlichkeiten und Anlässe verwendet werden!
Entwicklungsgeschichte der Steirischen Harmonika – siehe Literaturverzeichnis.
>>> siehe auch: Punkt 16
>>> siehe auch: Allgemeiner Teil 5.3.
>>> Literaturdatenbank
7. Lebendiger Unterricht und vielfältige Unterrichtsformen
Einzel-, Partner-, Gruppen-, Ensemble- und Klassenunterricht
Methodische Flexibilität bezieht sich auch auf die Unterrichtsformen – diese sind weder grundsätzlich gut noch schlecht, sondern lediglich danach zu beurteilen, ob sie in Bezug auf die definierten Intentionen und die anstehenden Inhalte zielführend sind. Auch wenn zunehmend neue Unterrichtsformen den traditionellen Einzelunterricht ergänzen: Eine wichtige Quelle positiver persönlicher und musikalischer Entwicklung der SchülerInnen an einer Musikschule ist eine persönliche, vertrauensvolle und beständige Beziehung zu ihren LehrerInnen.
Einzelunterricht
Der Vorteil des Einzelunterrichts liegt darin, dass genügend Zeit zur Verfügung steht, um auf die SchülerInnen persönlich einzugehen, was zu einem schnelleren Lernerfolg führt. Der Einzelunterricht wird daher als beste Unterrichtsform zur individuellen Förderung der SchülerInnen empfohlen. Die Kombination mit dem Partnerunterricht ist ideal.
Partnerunterricht (2er-Formation)
Die wichtigste Voraussetzung ist, dass die beiden SchülerInnen auf gleich gestimmten Harmonikas spielen. Grundsätzlich ist der Partnerunterricht durchführbar und auch der Unterrichtserfolg ist positiv, da ein gruppendynamisches Denken gefördert wird (Harmonikaduo).
Gruppenunterricht
Der Gruppenunterricht ist grundsätzlich möglich, jedoch auf längere Sicht schwer durchführbar, da sich die SchülerInnen unterschiedlich schnell entwickeln. Ein Problem stellen mitunter die unterschiedlichen Stimmungen der Instrumente dar.
Ensembleunterricht
Die Steirische Harmonika ist sehr gut einsetzbar für das Melodie- und Begleitspiel und in verschiedenen Ensembles in unterschiedlichsten Besetzungen (siehe Punkt 2). Der Unterricht soll auch für die Praxis in verschiedenen Volksmusikgruppen vorbereiten. Der Gruppen- und Ensembleunterricht ist grundsätzlich in allen Stufen möglich, besonders zur Gestaltung von Vorspielstunden, aber auch für Teilnahmen an Wettbewerben. SchülerInnen unterschiedlicher Stufen werden so bewusst in Gruppen und Ensembles integriert, was den Teamgeist fördert.
Die Wahl der Vermittlungsform (Gehör, Griffschrift, Normalnotation) hängt von der Unterrichtsform ebenso ab wie vom jeweiligen Lerntyp bzw. Ausbildungsstand der SchülerInnen.
Ein Beispiel für die sinnvolle Anwendung verschiedener Unterrichtsformen:
Für den Anfangsunterricht:
In der Unterstufe:
Ab der Mittelstufe:
Eine flexible Gestaltung der Unterrichtszeit sollte möglich sein, da z.B. durch überlappenden Unterricht das gemeinsame Spiel zweier SchülerInnen leicht ermöglicht werden kann.
Klassenunterricht mit der Steirischen Harmonika ist aufgrund der verschiedenen Stimmungen nicht durchführbar.
>>> siehe auch: Allgemeiner Teil 5.
>>> Literaturdatenbank
8. Übeformen/Übepraxis
Der Druck im Unterricht darf nicht zu groß sein. Zu großer Ehrgeiz der Eltern muss gebremst werden. Hier ist die Kommunikation zwischen LehrerInnen und Eltern sehr wichtig. Was das Übungspensum anbelangt, muss auch auf etwaige Probleme (z.B. Schulwechsel, private Probleme etc.) Rücksicht genommen werden.
Das Herausschreiben von schwierigen Passagen (als Fingerübung) aus einem Stück kann sehr hilfreich sein. Erübtes muss oft in einer Ruhepause „heranreifen“. Es kann ruhig einmal eine „Übungsstunde“ eingeschoben werden.
Die SchülerInnen sollten eine Repertoireliste anlegen, aus der auch in der Musikstunde immer wieder Stücke wiederholt werden, nach Möglichkeit auswendig. Auch der öffentliche Auftritt ist eine Art des Übens. Die LehrerInnen sollten die SchülerInnen motivieren, diverse Familienfeste oder sonstige Gelegenheiten als Auftrittsmöglichkeiten zu nützen. Die Harmonika eignet sich als publikumwirksames Instrument besonders gut dafür.
>>> siehe auch: Allgemeiner Teil 6.
>>> Literaturdatenbank
9. Einbeziehung und Mitarbeit der Eltern
Die Eltern sind für die notwendigen Rahmenbedingungen zuhause verantwortlich:
Eltern sollen zum Üben animieren und motivieren und positiv bestärken:
Unterstützung und Mitwirkung bei musikalischen Aktivitäten:
Kommunikation LehrerInnen – Eltern:
>>> siehe auch: Allgemeiner Teil 6.5.
>>> siehe auch: Allgemeiner Teil 8.5.
>>> Literaturdatenbank
10. Vorbereitung und Nachbereitung des Unterrichts
Vorbereitung
Trotz einer guten Vorbereitung sollte die Spontaneität im Unterricht erhalten bleiben. Auf besondere Wünsche der SchülerInnen soll eingegangen werden und im Unterricht kann auch einmal etwas Unvorbereitetes erarbeitet werden.
Nachbereitung
>>> siehe auch: Allgemeiner Teil 8.
>>> Literaturdatenbank
11. Lernziele/Bildungsziele (nach Entwicklungsstufen/Leistungsstufen)
Musik hat die Aufgabe, dem Menschen Entspannung und Freude zu bereiten. Vor allem das Musizieren im privaten Bereich bringt Freude, Ruhe und Gelassenheit. In musikalische Welten einzutauchen, ist ein besonderes Erlebnis und soll unabhängig vom technischen und musikalischen Können ein Gefühl der Freude bereiten.
Das Streben nach mehr liegt in der Natur des Menschen, wobei verschiedene Umstände (wie z.B. Talent, Zeit zum Musik lernen, Üben) das Lerntempo beeinflussen. Vor allem erwachsene SchülerInnen müssen sich dieselbe Zeit nehmen können wie Kinder oder Jugendliche. Spätberufene machen Musik vorwiegend zur eigenen Freude. Kinder und Jugendliche sollen sich in der musikalischen Ausbildung selbst kennenlernen und zum eigenständigen Musizieren hingeführt werden. Die persönlichen Charakterzüge sollen sich in der Interpretation der Stücke widerspiegeln. Dazu müssen die LehrerInnen bereit sein, den SchülerInnen eine freie Entwicklung zu ermöglichen.
Bei SchülerInnen, bzw. Jugendlichen mit Berufsabsichten werden die Lern- und Bildungsziele von den Aufnahmebedingungen der Universitäten und Konservatorien vorgegeben. Aber auch hier sollte die Musik – trotz des professionellen Anspruchs – „Freude machen“.
Lernziele
Bildungsziele
Ziele allgemein:
Elementarstufe
Unterstufe
Mittelstufe
Oberstufe
In allen Ausbildungsstufen sollen Tonleitern, Terzen und Sexten dem Schwierigkeitsgrad entsprechend und nach den Möglichkeiten des Instrumentes in den Unterricht einfließen.
>>> siehe auch: Allgemeiner Teil 7.
>>> Literaturdatenbank
12. Empfehlungen für Übertrittsprüfungen
Es gibt in den Bundesländern unterschiedliche Modelle zum Lernerfolgsnachweis. Die hier angegebenen Vorgaben sollen nur als mögliche Rahmenbedingungen verstanden werden. Bezüglich des Schwierigkeitsgrads der Prüfungsstücke in den einzelnen Stufen sind in der Literaturliste Empfehlungen angegeben.
Für alle Prüfungen gilt:
Ausschlaggebend für die Bewertung ist die musikantische Spielweise und Sicherheit des Bühnenauftrittes.
Elementarprüfung
(von der Elementar- in die Unterstufe)
Diese kann – eventuell in Form eines Vorspiels – am Ende der Elementarstufe stehen.
1. Übertrittsprüfung
(von der Unter- in die Mittelstufe)
2. Übertrittsprüfung
(von der Mittel- in die Oberstufe)
Abschlussprüfung
(am Ende der Oberstufe)
Vor allem bei SchülerInnen, die ein Studium anstreben, sollen Schwierigkeitsgrad und Niveau den Aufnahmekriterien an einer Musikuniversität oder einem Konservatorium entsprechen.
>>> siehe auch: Allgemeiner Teil 7.
>>> Literaturdatenbank
13. Besondere Hinweise zum „frühinstrumentalen Unterricht“ und zum Unterricht mit „jugendlichen und erwachsenen AnfängerInnen“
Frühinstrumentaler Unterricht
Unterricht mit jugendlichen und erwachsenen AnfängerInnen
Grundsätzliches:
>>> siehe auch: Allgemeiner Teil 3.
>>> Literaturdatenbank
14. Hinweise zum Unterricht mit „Menschen mit Behinderung“
Die Entscheidung, ob ein Kind mit Behinderung unterrichtet werden kann, sollte bei den LehrerInnen liegen. Der Besuch einer Fortbildung auf diesem Gebiet ist empfehlenswert. LehrerInnen und SchülerInnen müssen bereit sein, sich dieser Herausforderung zu stellen, eine aktive Beteiligung der Eltern ist dabei hilfreich. Im Vordergrund steht das kreative Musizieren ohne Lehrplanbindung.
>>> siehe auch: Allgemeiner Teil 3.
>>> Literaturdatenbank
15. Instrumentenkundliches (Sonderformen, Pflege, Kauf, ...)
Die Steirische Harmonika gehört zur Familie der diatonischen Instrumente. Die Standardausführung verfügt über dreieinhalb Oktaven auf der Melodieseite, Grundbässe, Terzbässe und entsprechende Akkorde.
Sonderformen
Es gibt unterschiedliche Basssysteme und auch auf der Melodieseite gibt es zusätzliche Halbtöne, die den Tonumfang und das spielbare Repertoire erweitern.
Pflege und Kauf
Die Stimmung sollte nach einigen Jahren überprüft und das Instrument gewartet werden.
>>> Literaturdatenbank
16. Fachspezifische Besonderheiten
Die Steirische Harmonika ist das Volksmusikinstrument der alpenländischen Volksmusik und als Solo- und Ensembleinstrument gleichermaßen geeignet. Es gibt individuelle und regionale Unterschiede bezüglich der Spielweise („Interpretation“) der Musikstücke. Die Eigenschaft, sich ein Musikstück „zurecht-zu-richten“, spielt in der volksmusikalischen Tradition und Spielpraxis eine bedeutende Rolle.
Funktion und Aufbau des Instruments:
Haltung des Instrumentes:
Stimmungen des Instrumentes:
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