ReVision KOMU Lehrplan 2026–27
Der KOMU-Lehrplan ist seit fast 20 Jahren die wesentliche Grundlage für die musikalische Bildung an den österreichischen und Südtiroler Musikschulen. Während die fachspezifischen Lehrpläne in den vergangenen Jahren laufend weiterentwickelt und aktualisiert wurden – viele davon sind auf der KOMU-Website veröffentlicht – blieb der allgemeine Teil des Lehrplans als gemeinsamer visionärer Wegweiser bisher unverändert.
Mit der ReVision startet nun ein umfassender Zukunftsprozess: Gemeinsam soll der allgemeine Lehrplanteil weitergedacht und aktualisiert werden. Vieles hat nach wie vor Gültigkeit und visionäre Kraft – gleichzeitig sollen neue Entwicklungen und gesellschaftliche Veränderungen stärker berücksichtigt werden. Im Mittelpunkt stehen aktuelle Entwicklungen und Zukunftsthemen wie Inklusion, Musikvermittlung, Health & Wellbeing, Kinderschutz, Nachhaltigkeit, digitale Medien und Schüler:innen-Partizipation.
Herzstück des Projekts ist die große Lehrplantagung mit den Bundesfachgruppen aus ganz Österreich und Südtirol - wie beim ersten Lehrplanprozess findet sie im November in Toblach (Südtirol) statt. Gemeinsam soll dort an einem Lehrplan gearbeitet werden, der offen, zeitgemäß und zukunftsorientiert gedacht ist.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der breiten Beteiligung: Erstmals werden neben Lehrenden auch Schüler:innen sowie Absolvent:innen aktiv in den Prozess eingebunden. Außerdem werden Vertreter:innen unserer Nachbarländer ihre Erfahrungen in Toblach einbringen. Neue Perspektiven, unterschiedliche Erfahrungen und gemeinsame Ideen sollen den zukünftigen Lehrplan prägen.
Im breiten Konsultationsprozess 2027 werden darüber hinaus weitere Institutionen und Partner:innen in die ReVision eingebunden. Gemeinsam soll so ein Lehrplan entstehen, der die Vielfalt und Zukunft der Musikschularbeit in Österreich widerspiegelt.
Der ReVisionsprozess des Lehrplans wird mit finanzieller Unterstützung des Bundesministeriums für Bildung, der Landesdirektion Deutsche und ladinische Musikschule, des Vorarlberger Musikschulwerks sowie aller österreichischen Bundesländer und Südtirol durchgeführt.
Interesse an einer Mitwirkung?
Lehrende können sich über ihre Fachgruppen aktiv in den Prozess einbringen.
Jugendliche Schüler:innen und Absolvent:innen, die ihre Perspektiven und Ideen einbringen möchten, können sich gerne in ihren Musikschulen oder direkt bei der KOMU melden.
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Mit der ReVision startet nun ein umfassender Zukunftsprozess: Gemeinsam soll der allgemeine Lehrplanteil weitergedacht und aktualisiert werden. Vieles hat nach wie vor Gültigkeit und visionäre Kraft – gleichzeitig sollen neue Entwicklungen und gesellschaftliche Veränderungen stärker berücksichtigt werden. Im Mittelpunkt stehen aktuelle Entwicklungen und Zukunftsthemen wie Inklusion, Musikvermittlung, Health & Wellbeing, Kinderschutz, Nachhaltigkeit, digitale Medien und Schüler:innen-Partizipation.
Herzstück des Projekts ist die große Lehrplantagung mit den Bundesfachgruppen aus ganz Österreich und Südtirol - wie beim ersten Lehrplanprozess findet sie im November in Toblach (Südtirol) statt. Gemeinsam soll dort an einem Lehrplan gearbeitet werden, der offen, zeitgemäß und zukunftsorientiert gedacht ist.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der breiten Beteiligung: Erstmals werden neben Lehrenden auch Schüler:innen sowie Absolvent:innen aktiv in den Prozess eingebunden. Außerdem werden Vertreter:innen unserer Nachbarländer ihre Erfahrungen in Toblach einbringen. Neue Perspektiven, unterschiedliche Erfahrungen und gemeinsame Ideen sollen den zukünftigen Lehrplan prägen.
Im breiten Konsultationsprozess 2027 werden darüber hinaus weitere Institutionen und Partner:innen in die ReVision eingebunden. Gemeinsam soll so ein Lehrplan entstehen, der die Vielfalt und Zukunft der Musikschularbeit in Österreich widerspiegelt.
Der ReVisionsprozess des Lehrplans wird mit finanzieller Unterstützung des Bundesministeriums für Bildung, der Landesdirektion Deutsche und ladinische Musikschule, des Vorarlberger Musikschulwerks sowie aller österreichischen Bundesländer und Südtirol durchgeführt.
Interesse an einer Mitwirkung?
Lehrende können sich über ihre Fachgruppen aktiv in den Prozess einbringen.
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